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Tja, man hat doch immer etwas zu tun wenn man einen Wohnwagen besitzt! Auch vor unserem Urlaub, an dem Waginger See, muss ich noch einiges erledigen. Ich Habe die Sat-Antenne auf dem Dach aus gebaut weil diese immer schwer zum einstellen war. Ich dachte mir das Die Anlage an einem Mast vorne auf der Deichsel oder auf einem Stativ aus gerichtet wird damit ich damit mobiler bin.

Bald bin ich fertig mit der Arbeit dann kann auch schon gepackt werden. Das Dach ist dicht gemacht und die Antenne ist mit Ihrem Zubehör gut verstaut.

Ein guter Freud hilft mir immer wenn der Wohnwagen aus dem Carport geschoben werden muss. So auch wieder dieses mal und die Spiegel stellt er auch immer nach meinem Wunsch ein. Ja mein Freund ist immer hilfsbereit wenn man Ihn fragt. Da lass ich nichts auf Ihn kommen. Das Schöne und Gute daran ist ja, dass er auch noch in meiner Nachbarschaft wohnt. Danke Waldi!!!!

Nach langer Fahrt dort hin haben wir auf dem Campingplatz "Gut Horn" einen wunderschönen Platz bekommen. Keine 20 Meter bis zum Badestrand. So konnten die Kinder immer alleine dort hin gehen und wir konnten Ihnen vom Platz aus zu sehen. In diesem Jahr hatten wir wieder mal Glück mit dem Wettergott gehabt. Nur Sonne pur und Temperaturen über 30C. Wir haben durch die Kinder auch sehr nette Bekanntschaften gemacht mit denen wir hier und da mal abends zusammen gesessen haben. So konnten man auch nicht vermeiden das diese Treffen feucht fröhlich ausgingen. Auch Ausflüge nach Berchtesgarden oder nach München in das Deutsche Museum sowie den alten Olympiapark bis hin zum Fussballstadion. Dort hatten wir die Freude an Pascal und Lukas die einmal den Rasen berühren wollten obwohl dort im Stadion Wächter waren die aufgepasst haben das keiner ins Stadion geht. Wir Väter haben es den Jungs erlaubt und Sie sollten dann ganz schnell wieder kommen! Denkst, die Beiden sind eine ganze Runde auf der roten Bahn gelaufen und wurden mit Applaus von den Rängen begleitet. In dieser Zeit aber waren die Ordner schon unterwegs zu uns, um mit uns darüber zu reden was das soll? Letztendlich nach dem Gespräch mit dem Ordner und den Jungs ging alles wieder seinen Gang und wir haben uns alle darüber amüsiert!

Pascal und Ich mussten uns mal richtig ausschlafen!
Es gab doch einen Regentag der so heftig war, dass sich auf dem Campingplatz die Bäume bis auf die Erde gebogen haben und die Zelte einiger Urlauber weg geflogen sind. Sogar die Stangen von einem Vorzelt sind geflogen und haben sich so verbogen das man sie danach weg werfen konnte. Unser Vorzelt blieb bis auf eine Kleinigkeit unberührt aber es sah danach aus wie nach einem Erdbeben. So etwas habe ich noch nie erlebt. Wir hatten schon ein bisschen Angst bekommen.
Das ist ein Blick in die Richtung Berchtesgaden!
Hier ist mal ein Blick in unser Vorzelt und wenn man genauer hin schaut auf mein Glas Weizenbier.
Zum Schluss machten wir uns mit den Friedberger Urlaubsbekannten auf den Weg nach Hause. Da unsere Bekannten einen leichten Wohnwagen hinten dran hatten waren Sie auf einigen Etappen schneller als wir. Das Ziel haben wir aber zusammen erreicht - gesund und munter! Alles in allem war auch dies ein Urlaub, den man nicht so schnell vergessen wird.
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